Die Marke

Unsere Geschichte

Das 1910 von der Familie Gutmannin La Chaux-de-Fonds gegründete Aerowatchversteht sich heute als ein Symbol der Moderne. Die Wahl eines englischen Namens war ein früher Hinweis auf die internationalen Ambitionen des Unternehmens und verweist auf die Luftfahrt, eine Welt, die im Begriff war, in grossem Stil zu «starten». Obwohl der Familienbetrieb Mühe hatte, den Ersten Weltkrieg zu überstehen, machte er dennoch bereits früh mit origineller Werbung auf sich aufmerksam. Einebesondere, historische Werbeanzeige, welche flache Taschenuhren vor dem Hintergrund eines den Eiffelturm in Paris umfliegenden Doppeldeckers präsentiert, sorgte für grosse Aufmerksamkeit.

Die Ära Crevoisier

1942 übernahm Maxime Crevoisier die Uhrenfabrik und transferierte die Firma nach Neuenburg. Amneuen Ort entwickelte sichdas Unternehmen zu einem Spezialisten für die Herstellung von Taschen- undAnhängeuhren. Nach 46 Jahren an der Spitze der Firma trat Georges Crevoisier (Maximes Sohn) in den wohlverdienten Ruhestand und übergab AEROWATCH 2001 an Denis Bolzli. Die Weiterführung des Betriebes war gesichert unddie familiäre Tradition konnte fortgesetzt werden.

Die Familie Bolzli

Im Jahr 2005 präsentierte das Unternehmen unter der Leitung von Denis Bolzli und seinen Kindern eine erste Kollektion von Armbanduhren, welche von klassischen Taschenuhren inspiriert und abgeleitet war. Das legendäre Modell 1942war geboren,das bis heute ein fundamentales Element der Kollektion ist. Die Firma ist stolz darauf, weltweit in etwas mehr als 500 Verkaufspunkten präsent zu sein, von welchen sich rund 120 in der Schweiz befinden.


Das Familienunternehmen– Heute

Aerowatch ist weiterhin auf Wachstumskurs, denn die Ideologie, hochwertige Uhren zu attraktiven Preisen zu kreieren, begeistert Uhrenfans auf der ganzen Welt. Durch ihrBestreben, Uhrengemäss dieser Philosophie jedermann/frau zugänglich zu machen, konnte die Markesich von vielen anderen abheben.

Details sind in der Konzeption der Aerotwatch Zeitmesser von zentraler Bedeutung, denn sie vermitteln in der heutigen modernen (Uhren-)Welteinen Hauch von Individualität und Zeitlosigkeit.

Oder wie Johann Wolfgang von Goethe einst treffend meinte:

«Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken».